Nachschlagewerk zu Bava Batra 6:2
הַמּוֹכֵר פֵּרוֹת לַחֲבֵרוֹ, הֲרֵי זֶה מְקַבֵּל עָלָיו רֹבַע טִנֹּפֶת לִסְאָה. תְּאֵנִים, מְקַבֵּל עָלָיו עֶשֶׂר מְתֻלָּעוֹת לְמֵאָה. מַרְתֵּף שֶׁל יַיִן, מְקַבֵּל עָלָיו עֶשֶׂר קוֹסְסוֹת לְמֵאָה. קַנְקַנִּים בַּשָּׁרוֹן, מְקַבֵּל עָלָיו עֶשֶׂר פִּיטַסְיָאוֹת לְמֵאָה:
Wenn jemand Produkte an seinen Nachbarn verkauft, übernimmt er [der Käufer] ein Viertel der fehlerhaften Produkte für jede Sa'ah, wobei dies der normale (Verderb) für Produkte ist und nicht mehr.] Mit Feigen übernimmt er selbst zehn Wurm bis hundert [einer von zehn]. Mit einem Weinkeller nimmt er zehn bis hundert schlechte Weine auf sich. [Wenn es sich um einen Weinkeller mit großen Krügen handelt, nimmt er zehn große Krüge auf sich. Wenn er von (kleinen) Krügen zehn Krüge auf sich nimmt. Dies nur, wenn er zu ihm sagt: "Ich verkaufe dir diesen (Wein-) Keller und für Mikpeh"; das heißt, in eine Schüssel geben. Aber wenn er sagt: "Ich verkaufe dir einen Weinkeller für Mikpeh", muss er ihm allen guten Wein geben. Denn Mikpeh-Wein muss gut und langlebig sein und nur nach und nach verwendet werden. Und wenn er sagte: "Ich verkaufe dir Wein" (unqualifiziert), ohne Mikpeh zu erwähnen, gibt er ihm "durchschnittlichen" Wein, wie er in einem Geschäft verkauft wird. Und wenn er sagte: "Ich verkaufe Ihnen diesen Keller", ohne Wein zu erwähnen, selbst wenn es nur Essig wäre, steht der Verkauf.] Mit (Wein-) Gefäßen in der Sharon nimmt er zehn dünne Krüge auf sich nicht ganz gebacken, und die Wein aufnehmen und ausstrahlen)] bis hundert.