Nachschlagewerk zu Bava Batra 4:8
הַמּוֹכֵר אֶת הַשָּׂדֶה, מָכַר אֶת הָאֲבָנִים שֶׁהֵם לְצָרְכָּהּ, וְאֶת הַקָּנִים שֶׁבַּכֶּרֶם שֶׁהֵם לְצָרְכּוֹ, וְאֶת הַתְּבוּאָה שֶׁהִיא מְחֻבֶּרֶת לַקַּרְקַע, וְאֶת מְחִצַּת הַקָּנִים שֶׁהִיא פְחוּתָה מִבֵּית רֹבַע, וְאֶת הַשּׁוֹמֵרָה שֶׁאֵינָהּ עֲשׂוּיָה בְטִיט, וְאֶת הֶחָרוּב שֶׁאֵינוֹ מֻרְכָּב, וְאֶת בְּתוּלַת הַשִּׁקְמָה:
Wer ein Feld verkauft, hat die dafür benötigten Steine (dh zum Umzäunen) und das Schilf im Weinberg (an das die Reben gebunden sind) verkauft, die dafür benötigt werden, und die im Boden verwurzelten Produkte eine Schilftrennwand [viele Schilfrohre wachsen aus einem Stiel], kleiner als eine Beth-Rova [in diesem Fall wird sie auf dem Feld "absorbiert"], und eine Wachhütte [mit Kalk am Boden befestigt], die (selbst) wird nicht mit Kalk gemacht, und der [junge] ungepfropfte Johannisbrotbaum. [Denn wenn es reift, stärkt es sich und wird gepfropft, und es nimmt einen eindeutigen Namen an und wird auf dem Feld nicht "absorbiert".] Und die [junge] jungfräuliche Bergahorn [bevor ihre Zweige geschnitten werden. Denn wenn es reift, werden seine Zweige geschnitten und viele wachsen an ihrer Stelle, und es wird der "Bergahornstamm" genannt.]