Nachschlagewerk zu Avodah Zarah 3:3
הַמּוֹצֵא כֵלִים וַעֲלֵיהֶם צוּרַת חַמָּה, צוּרַת לְבָנָה, צוּרַת דְּרָקוֹן, יוֹלִיכֵם לְיָם הַמֶּלַח. רַבָּן שִׁמְעוֹן בֶּן גַּמְלִיאֵל אוֹמֵר, שֶׁעַל הַמְכֻבָּדִין, אֲסוּרִים. שֶׁעַל הַמְבֻזִּין, מֻתָּרִין. רַבִּי יוֹסֵי אוֹמֵר, שׁוֹחֵק וְזוֹרֶה לָרוּחַ אוֹ מַטִּיל לַיָּם. אָמְרוּ לוֹ, אַף הוּא נַעֲשֶׂה זֶבֶל, שֶׁנֶּאֱמַר (דברים יג) וְלֹא יִדְבַּק בְּיָדְךָ מְאוּמָה מִן הַחֵרֶם:
Wenn man Gefäße findet, auf denen die Form der Sonne dargestellt ist, die Form des Mondes [Rambam erklärt: Nicht, dass er ein kreisförmiges Objekt findet und sagt: Dies ist die Sonne; oder ein sichelförmiges Objekt und sagt: Dies ist der Mond, aber er findet eine Figur, die die Astrologen als Darstellung der Sonne oder des Mondes ansehen, nämlich: Die Sonne wird als gekrönter König dargestellt, der auf einem Streitwagen reitet, und der wie.], die Form von Dracon, [eine Schlange, die Anhänge und Schuppen wie die eines Fisches hat. (Sie sagen, dass es die Strahlen des Mondes darstellt, die in jenen Tagen verehrt wurden.) Und selbst die Rabbiner, die oben sagen, dass alle anderen Tzelamim erlaubt sind, stimmen zu, dass diese verboten sind und Objekte der Verehrung sind.]—Sie sollten ins Tote Meer geworfen werden. R. Shimon b. Gamliel sagt: [Diese Formen], die sich auf wertvollen Gegenständen befinden [wie Armbänder, Nasenringe und (Finger-) Ringe und dergleichen], sind verboten, und solche auf gewöhnlichen Gegenständen [wie Wasserkocher, Kessel, Heizungen und die wie] sind erlaubt. R. Yossi sagt: Er sollte sie nehmen und in den Wind werfen oder ins Meer werfen [damit kein Jude von ihnen profitiert]— Daraufhin sagten sie zu ihm: Aber auch das [(sie zermahlen und in den Wind werfen, ist für die Juden von Nutzen)], um (die Gegenstände) in Dünger umzuwandeln, und es steht geschrieben (5. Mose 13:18) : "Und lass nichts von der Beute an deiner Hand haften!"