Mischna
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Quotation zu Bava Batra 2:11

מַרְחִיקִין אֶת הָאִילָן מִן הַבּוֹר עֶשְׂרִים וְחָמֵשׁ אַמָּה, וּבְחָרוּב וּבְשִׁקְמָה, חֲמִשִּׁים אַמָּה, בֵּין מִלְמַעְלָה בֵּין מִן הַצָּד. אִם הַבּוֹר קָדַם, קוֹצֵץ וְנוֹתֵן דָּמִים. וְאִם אִילָן קָדַם, לֹא יָקֹץ. סָפֵק זֶה קָדַם, וְסָפֵק זֶה קָדַם, לֹא יָקֹץ. רַבִּי יוֹסֵי אוֹמֵר, אַף עַל פִּי שֶׁהַבּוֹר קוֹדֶמֶת לָאִילָן, לֹא יָקֹץ, שֶׁזֶּה חוֹפֵר בְּתוֹךְ שֶׁלּוֹ, וְזֶה נוֹטֵעַ בְּתוֹךְ שֶׁלּוֹ:

Ein Baum ist fünfundzwanzig Ellen von einer Grube entfernt; und ein Johannisbrotbaum und eine Bergahorn [deren Wurzeln reichlich sind], fünfzig Ellen—ob von oben [dh ob einer von ihnen oben auf einer Bergsteigung und der andere unten] oder seitlich [auf ebenem Boden]. Wenn die Grube (dort) zuerst war, schneidet er (der Grubenbesitzer) (den Baum) und entschädigt (seinen Besitzer). [Denn da er pflanzen durfte und erst nach langer Zeit Schaden anrichtete, zwangen ihn die Weisen nicht, seinen Baum ohne Entschädigung zu fällen, weil er einem Individuum Schaden zufügen könnte.] Und wenn der Baum vorher kam die Pflanze darf er (der Grubenbesitzer) nicht abschneiden. Wenn nicht bekannt wäre, was zuerst kam, kann er es nicht abschneiden. R. Yossi sagt: Selbst wenn die Grube vor dem Baum kam, darf er sie nicht fällen; denn der eine gräbt in seinem eigenen (Land) und der andere pflanzt in seinem eigenen (Land). [Die Halacha stimmt mit R. Yossi überein.]

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