Mischna
Mischna

Musar zu Sheviit 10:2

הַשּׁוֹחֵט אֶת הַפָּרָה וְחִלְּקָהּ בְּרֹאשׁ הַשָּׁנָה, אִם הָיָה הַחֹדֶשׁ מְעֻבָּר, מְשַׁמֵּט. וְאִם לָאו, אֵינוֹ מְשַׁמֵּט. הָאוֹנֵס, וְהַמְפַתֶּה, וְהַמּוֹצִיא שֵׁם רָע, וְכָל מַעֲשֵׂה בֵית דִּין, אֵין מְשַׁמְּטִין. הַמַּלְוֶה עַל הַמַּשְׁכּוֹן, וְהַמּוֹסֵר שְׁטָרוֹתָיו לְבֵית דִּין, אֵינָן מְשַׁמְּטִין:

Wenn man eine Kuh schlachtet und sie [an andere] auf [dem nach-Sabbatical] Rosh Hashanah [Neujahrsfest] verteilt, wenn [der vorherige] Monat voll war, dann wird [die dem Schlachter geschuldete Schuld] annulliert. [Die Geldstrafen für] Vergewaltigung, Verführung, Motzi Shem Ra [Ehemann, der seiner Braut fälschlicherweise vorwirft, keine Jungfrau gewesen zu sein] und jegliche gerichtliche Angelegenheit werden nicht annulliert. Einer, der Sicherheiten leiht, und einer, der seine Verträge dem Gericht anvertraut, [diese Kredite] werden nicht annulliert.

Erkunde musar zu Sheviit 10:2. Ausführlicher Kommentar und Analyse aus klassischen jüdischen Quellen.

Vorheriger VersGanzes KapitelNächster Vers