Mischna
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Halakhah zu Pirkei Avot 3:7

רַבִּי אֶלְעָזָר אִישׁ בַּרְתּוֹתָא אוֹמֵר, תֶּן לוֹ מִשֶּׁלּוֹ, שֶׁאַתָּה וְשֶׁלְּךָ שֶׁלּוֹ. וְכֵן בְּדָוִד הוּא אוֹמֵר (דברי הימים א כט) כִּי מִמְּךָ הַכֹּל וּמִיָּדְךָ נָתַנּוּ לָךְ. רַבִּי שִׁמְעוֹן אוֹמֵר, הַמְהַלֵּךְ בַּדֶּרֶךְ וְשׁוֹנֶה, וּמַפְסִיק מִמִּשְׁנָתוֹ וְאוֹמֵר, מַה נָּאֶה אִילָן זֶה וּמַה נָּאֶה נִיר זֶה, מַעֲלֶה עָלָיו הַכָּתוּב כְּאִלּוּ מִתְחַיֵּב בְּנַפְשׁוֹ:

R. Elazar Ish Bartotha sagt: "Gib ihm, was ihm gehört." [dh halte dich nicht davon ab, dich auf die Wünsche des Himmels einzulassen, sowohl mit deinem Körper als auch mit deinem Geld, denn du gibst nicht, was dir gehört, weder dein Körper noch dein Geld], denn du und dein sind seine. Und so heißt es in Bezug auf David (1. Chronik 24:14): "Denn alles ist von dir, und von deiner Hand haben wir dir gegeben." R. Shimon sagt: Wenn jemand auf der Straße geht und lernt und er sein Lernen unterbricht, um zu sagen: "Wie schön ist dieser Baum! Wie schön ist diese Furche!" Die Schrift rechnet es ihm so, als ob er für seine Seele haftet. [Dasselbe gilt für jede vergebliche Rede, aber es wird die übliche Instanz gegeben, da es die Art der Wanderer ist, über das zu sprechen, was sie mit ihren Augen sehen. Andere sagen, dass wir über etwas Besonderes informiert werden— dass, obwohl (im Fall eines Baumes oder einer Furche er den Segen rezitiert, "wer ihn so in seiner Welt hat", es ihm dennoch so erklärt wird, als ob er für seine Seele haftet, weil er sein Lernen unterbrochen hat.]

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