Mischna
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Halakhah zu Pirkei Avot 1:7

נִתַּאי הָאַרְבֵּלִי אוֹמֵר, הַרְחֵק מִשָּׁכֵן רָע, וְאַל תִּתְחַבֵּר לָרָשָׁע, וְאַל תִּתְיָאֵשׁ מִן הַפֻּרְעָנוּת:

Nittai Ha'arbeli sagt: Distanziere dich von einem bösen Nachbarn, [damit du nicht aus seinen Taten lernst und damit du nicht an seinem Untergang teilnimmst, denn "Wehe den Gottlosen und wehe seinem Nachbarn!"] und freundet euch nicht mit dem Bösen an. [Denn so sagten die Weisen: Alle, die sich an die Gottlosen binden, obwohl sie ihnen nicht nacheifern, erhalten eine Belohnung, wie sie es tun. Womit kann man das vergleichen? Zum Betreten eines Gewürzladens. Selbst wenn er nichts nimmt, nimmt er das Aroma auf und es geht mit ihm] und "verzweifelt" nicht an der Ankunft der Bestrafung [dh sagt nicht: "Ich werde an diesem Bösen festhalten, dessen Taten gedeihen denn das Glück begünstigt ihn. " Er sagt daher: "Verzweifle nicht an der Bestrafung." Das heißt, wisse, dass die Bestrafung schnell über ihn kommen wird, und sein Verhängnis überholt ihn plötzlich.]

Gray Matter IV

Rav Gestetner stresses the importance of living in a neighborhood of observant Jews, citing the Mishnah (Avot 1:7), which states, “Distance yourself from a bad neighbor,” and the Gemara (Ketubot 72a), which states, “One cannot live together with a snake.” He also cites the Rambam (Hilchot Dei’ot 6:1), who writes at some length about how one is impacted by his neighbors and community, so one should be sure to surround himself with positive role models. Accordingly, Rav Gestetner concludes, a neighborhood of observant Jews is an entirely different product than a neighborhood that includes those who do not uphold the Torah.
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