Mischna
Mischna

Halakhah zu Niddah 5:7

מָשָׁל מָשְׁלוּ חֲכָמִים בָּאִשָּׁה. פַּגָּה, בֹּחַל וְצֶמֶל. פַּגָּה, עוֹדָהּ תִּינוֹקֶת. בֹּחַל, אֵלּוּ יְמֵי נְעוּרֶיהָ. בָּזוֹ וּבָזוֹ, אָבִיהָ זַכַּאי בִּמְצִיאָתָהּ וּבְמַעֲשֵׂה יָדֶיהָ וּבַהֲפָרַת נְדָרֶיהָ. צֶמֶל, כֵּיוָן שֶׁבָּגְרָה, שׁוּב אֵין לְאָבִיהָ רְשׁוּת בָּהּ:

Die Weisen haben Frauen durch ein Gleichnis analogisiert: eine unreife Feige, eine Feige in ihrer frühen Reifephase und eine vollreife Feige. Eine unreife Feige, auf die sie sich bezieht, als sie noch ein Kind ist. Eine Feige in ihrer frühen Reifephase [bezieht sich], während sie in ihrer Jugend ist. Während dieser und jener [Phase] hat ihr Vater Anspruch auf das, was sie findet, auf ihre Handarbeit und [das Recht] auf die Aufhebung ihrer Gelübde. Eine vollreife Feige [bezieht sich], sobald sie reif ist, hat ihr Vater kein Recht mehr über sie.

Erkunde halakhah zu Niddah 5:7. Ausführlicher Kommentar und Analyse aus klassischen jüdischen Quellen.

Vorheriger VersGanzes KapitelNächster Vers