Halakhah zu Niddah 5:1
יוֹצֵא דֹפֶן, אֵין יוֹשְׁבִין עָלָיו יְמֵי טֻמְאָה וִימֵי טָהֳרָה, וְאֵין חַיָּבִין עָלָיו קָרְבָּן. רַבִּי שִׁמְעוֹן אוֹמֵר, הֲרֵי זֶה כְיָלוּד. כָּל הַנָּשִׁים מִטַּמְּאוֹת בַּבַּיִת הַחִיצוֹן, שֶׁנֶּאֱמַר (ויקרא טו), דָּם יִהְיֶה זֹבָהּ בִּבְשָׂרָהּ. אֲבָל הַזָּב וּבַעַל קֶרִי, אֵינָן מִטַּמְּאִים, עַד שֶׁתֵּצֵא טֻמְאָתָן לַחוּץ:
Bei einem Kaiserschnitt sitzt man nicht für die Tage der Unreinheit oder der Tage der Reinheit, und man ist nicht verpflichtet, ein Opfer auf seine Rechnung zu bringen. Rabbi Shimon sagt: Es ist wie einer, der [regelmäßig] geboren wurde. Alle Frauen machen Unreinheit in der äußeren Kammer, wie der Vers sagt (3. Mose 15): "Blut wird ihr Fluss in ihrem Fleisch sein." Aber ein zav [ein Mann, die bestimmten Arten von atypisch genitalen Entladungen hat, die ihn macht unrein] und eine ba'al keri [einen Mann, der einen Samenerguss hatte hat aber noch selbst in einem durch Eintauchen zu reinigen Mikwe ] nicht machen Verunreinigung, bis ihre Verunreinigung nach außen austritt.
Erkunde halakhah zu Niddah 5:1. Ausführlicher Kommentar und Analyse aus klassischen jüdischen Quellen.