Mischna
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Halakhah zu Bava Metzia 5:9

לֹא יֹאמַר אָדָם לַחֲבֵרוֹ, הַלְוֵינִי כוֹר חִטִּין וַאֲנִי אֶתֵּן לְךָ לַגֹּרֶן. אֲבָל אוֹמֵר לוֹ, הַלְוֵינִי עַד שֶׁיָּבֹא בְנִי, אוֹ עַד שֶׁאֶמְצָא מַפְתֵּחַ. וְהִלֵּל אוֹסֵר. וְכֵן הָיָה הִלֵּל אוֹמֵר, לֹא תַלְוֶה אִשָּׁה כִּכָּר לַחֲבֶרְתָּהּ עַד שֶׁתַּעֲשֶׂנּוּ דָמִים, שֶׁמָּא יוֹקִירוּ חִטִּים, וְנִמְצְאוּ בָאוֹת לִידֵי רִבִּית:

Man darf seinem Nachbarn nicht sagen: "Leih mir einen Kor Weizen, und ich werde ihn dir zur Erntezeit zurückgeben"; aber er kann zu ihm sagen: "Leih mir, bis mein Sohn kommt" oder "bis ich den Schlüssel finde". [Denn da er (produziert) hat, ist es legitim, dass die Weisen (dagegen) nur dann entschieden haben, wenn er keine hat. Und selbst wenn er nur eine Sa'ah hat, kann er mehrere Kor darauf ausleihen. Denn bei jedem, den wir sagen, wird dies sein Ersatz sein, es wird nicht vom Kreditgeber erworben und der Kreditnehmer darf es verkaufen oder essen. Und wenn er sich jeden ausleiht, tut er dies rechtmäßig.] Und so sagte Hillel: Eine Frau darf ihrem Nachbarn kein Brot leihen, bis sie es in Geld "umwandelt", damit der Weizen nicht teurer wird und sie zum Ribith (Übertretung) kommen. . [Die Halacha stimmt nicht mit Hillel überein, sondern mit den Weisen, die sagen, dass man "einfach" verleihen und zurückzahlen kann (dh ohne "Bekehrung")].

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