Mischna
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Kommentar zu Parah 8:11

בְּאֵר אַחְאָב וּמְעָרַת פַּמְיָס, כְּשֵׁרָה. הַמַּיִם שֶׁנִּשְׁתַּנּוּ וְשִׁנּוּיָן מֵחֲמַת עַצְמָן, כְּשֵׁרִין. אַמַּת הַמַּיִם הַבָּאָה מֵרָחוֹק, כְּשֵׁרָה, וּבִלְבַד שֶׁיִּשְׁמְרֶנָּה שֶׁלֹּא יַפְסִיקֶנָּה אָדָם. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, הֲרֵי הִיא בְחֶזְקַת מֻתֶּרֶת. בְּאֵר שֶׁנָּפַל לְתוֹכָהּ חַרְסִית אוֹ אֲדָמָה, יַמְתִּין לָהּ עַד שֶׁתִּצַּל, דִּבְרֵי רַבִּי יִשְׁמָעֵאל. רַבִּי עֲקִיבָא אוֹמֵר, אֵינוֹ צָרִיךְ לְהַמְתִּין:

Achavs Brunnen und die Höhle von Pamyas sind gültig. Wasser, die [im Aussehen] geändert wurden und die Änderung von selbst erfolgte, sind gültig. Ein Wasserkanal, der aus der Ferne kam, ist gültig, solange er so bewacht wurde, dass [es bekannt ist], dass eine Person ihn nicht gestoppt hat [in seinem Fluss aus der Quelle]. Rabbi Yehuda sagt: Siehe, es wird angenommen, dass es erlaubt ist [dh auch ohne Bewachung wird angenommen, dass niemand seinen Fluss gestoppt hat]. Ein Brunnen, in den Steingutscherben oder Erde fielen, sollte man [bevor man das Wasser benutzt] warten, bis es klar wird, so Rabbi Yishmael; Rabbi Akiva sagt: Es besteht keine Notwendigkeit zu warten.

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