Kommentar zu Kelim 10:6
חָבִית שֶׁנִּקְּבָה וּסְתָמוּהָ שְׁמָרִים, הִצִּילוּהָ. פְּקָקָהּ בִּזְמוֹרָה, עַד שֶׁיְּמָרַח מִן הַצְּדָדִים. הָיוּ שְׁתַּיִם, עַד שֶׁיְּמָרַח מִן הַצְּדָדִין וּבֵין זְמוֹרָה לַחֲבֶרְתָּהּ. נֶסֶר שֶׁהוּא נָתוּן עַל פִּי הַתַּנּוּר, אִם מֵרַח מִן הַצְּדָדִין, הִצִּיל. הָיוּ שְׁנַיִם, עַד שֶׁיְּמָרַח מִן הַצְּדָדִין וּבֵין נֶסֶר לַחֲבֵרוֹ. עֲשָׂאָן בְּסִינִין אוֹ בְשֹׁגְמִין, אֵינוֹ צָרִיךְ לְמָרֵחַ מִן הָאֶמְצָע:
Ein Glas, das ein Loch hatte und Weinhefe hielt es auf, sie beschützten es. Wenn er es mit einem Weintrieb stoppte [es schützt nicht], bis er es an den Seiten verputzt. Wenn es zwei Weintriebe gab, [schützt es nicht], es sei denn, er hat sie an den Seiten und auch zwischen dem einen Trieb und dem anderen verputzt. Wenn ein gehobeltes Brett über die Öffnung eines Ofens gelegt wurde, schützt es, wenn er es an den Seiten verputzt. Wenn es zwei gehobelte Bretter gäbe [es schützt nicht], es sei denn, er hat an den Seiten und auch zwischen dem einen Brett und dem anderen verputzt. Wenn sie mit Stiften oder Bambusfugen zusammengehalten wurden, müssen sie nicht in der Mitte verputzt werden.
Erkunde kommentar zu Kelim 10:6. Ausführlicher Kommentar und Analyse aus klassischen jüdischen Quellen.